Archiv

Ökumenische Bibelwoche

Die Ökumenische Bibelwoche befasst sich dieses Jahr mit dem „Hohelied Salomos“, einer Sammlung von Liebesliedern in der Bibel. Die Abende beginnen jeweils um 19:00 Uhr und finden in den Räumen der evangelisch-lutherischen Auferstehungsgemeinde, Helmstedter Str. 59 statt. Die Einführungen in die Abende geben Bezirksevangelist Thomas Sperling, Neuapostolische Kirche Hannover-Süd, Pfr. Thomas Berkefeld, St. Bernward, Pastor Henning Großmann, Gem. am Döhrener Turm, Pastor Théophile Divangamene und Pastor Michael Wohlers, ev.-luth. Auferstehungskirche.

Fronleichnamsprozession 2018: „Zukunft würdigt Geschichte“

„Zukunft würdigt Geschichte“ – das ist Leitgedanke der Feiern zum 300-jährigen Jubiläum der Basilika St. Clemens in diesem Jahr, der Mutterkirche der Katholikinnen und Katholiken in Stadt und Region Hannover. Auch die zentrale Fronleichnamsprozession am 31. Mai von der Marktkirche zur Basilika St. Clemens folgt diesem Leitgedanken. Wir wollen uns als Gemeinde an dieser Prozession am Do., 31. Mai beteiligen. Start: 18:30 Uhr an der Marktkirche (Am Markte 9) Ziel: 20:30 Uhr an der Basilika St. Clemens (Platz an der Basilika 1)

Gemeindebrief zur Fastenzeit 2018

An den ersten Sonntagen des neuen Jahres hören wir aus den Evangelien von den Berufungserfahrungen der ersten Jünger. Wir hören von diesem besonderen Anfang der ersten Gemeinschaft, die sich um Jesus scharte.

Mich fasziniert es immer wieder wie es Jesus gelang, das Interesse dieser Menschen zu wecken und sie zu ermutigen, dem inneren Impuls nachzugeben und sich auf das Wagnis des Mitgehens einzulassen. Aber was müssen das auch für Menschen gewesen sein, die für seine Botschaft empfänglich waren?

Es sind ja keine überwältigenden Wunder, denen sie beiwohnen dürfen und von denen sie so beeindruckt werden, dass sie gar nicht anders könnten als sich ihm anzuschließen. Es sind keine außernatürlichen oder ungewöhnlichen Allmachtsdemonstrationen, die sie umwerfen. Es sind zunächst einmal „nur“ Worte, die in ihrem Umfeld fallen. Worte aber, auf die sie scheinbar gewartet oder nach denen sie sich gesehnt haben. Sie waren also ansprechbar. Sie waren nicht der Meinung, dass schon alles gesagt oder von ihnen verstanden sei. Sie waren nicht fertig mit dem eigenen Glauben, sondern empfänglich für neue Erkenntnis. Sie hatten ein Gespür für das noch nicht Vollkommene, das Unerfüllte, und sie begnügten sich nicht damit, sondern wollten mehr wissen, mehr erkennen, mehr vertrauen.

Mit solchen Menschen beginnt die Geschichte der Kirche. Und auch nur solche Menschen werden die Geschichte der Kirche fortsetzen. Gott sei Dank, es hat in den vergangenen 2000 Jahren immer wieder solche Menschen gegeben. Heute bilden wir diese Kirche Christi, an die sich Gottes Worte richten.

Was für Menschen sind wir? Die Fastenzeit lädt uns ein, uns in diesem Vertrauen neu zu üben, Gottes Worte neu zu hören und sie in unseren Alltag mitzunehmen.

Pfarrer Thomas Berkefeld

Vertraut den neuen Wegen …

In diesem Jahr ohne Bischof gibt es keinen Hirtenbrief vor Ostern - dafür den ersten "Herdenbrief" des Diözesanrates

Weihnachtsbrief 2017 von Pfr. Berkefeld

Liebe Gemeindemitglieder, liebe Gäste,

von dem bengalischen Dichter und Philosophen Tagore stammt der Satz: „Jedes neugeborene Kind bringt die Botschaft, dass Gott sein Vertrauen in die Menschheit noch nicht verloren hat.“ Aus diesen Worten kann man sehr viel Hoffnung heraushören. Eine Hoffnung, die vielleicht auch den ersten Blick von Eltern auf ihr neugeborenes Kind begleitet. Die Hoffnung, dass es diesem Kind gutgehen, und dass es selbst ein guter Mensch werden möge. Die Hoffnung, dass mit diesem unschuldigen Kind etwas ganz Gutes in diese Welt gekommen ist, das vielleicht dabei helfen wird, die Menschheit insgesamt ein wenig besser zu machen. Tagore spricht angesichts eines Neugeborenen auch von Gott und von seinem Vertrauen in die Menschheit, das noch nicht verloren wurde. Er scheint also die Gefahr zu sehen, dass dieses Vertrauen Gottes ein Ende haben könnte.

Nun begehen wir in diesen Tagen das Weihnachtsfest. Und auch wir schauen auf ein neugeborenes Kind. Verschiedene Krippendarstellungen stehen in den vielen Kirchen und bei uns Zuhause und laden zur Betrachtung ein. Unzählige Bilder von Künstlern unterschiedlichster Epochen haben die Geburt dieses Kindes zum Gegenstand. Warum? Was sollen wir sehen?

Das Kind auf unseren Weihnachtsbildern ist kein gewöhnliches Menschenkind. Es ist Gottes Sohn. Es ist Gott. Gott, der als ein wehrloses Kind geboren wird. Gott, der auf diese Weise sein Vertrauen in den Menschen zeigt, weil er sich durch diese Geburt für immer an die Menschheit bindet.

Das Weihnachtsbild ist ein Bild voller Hoffnung, denn es weiß nichts von einem möglichen Ende des Vertrauens Gottes in die Menschheit. Im Gegenteil, für immer bleibt er ihr verbunden. Er weiß um das Gute, das oftmals verborgen in seinem Ebenbild, dem Menschen, liegt. Aber er wird es ans Licht bringen. Er wird erlösen und vollenden, was er begonnen hat. Deshalb wird er ein Mensch. Er wird ein Mensch, damit der Mensch sein Vertrauen in Gott nicht verliert.

O du fröhliche, du selige, Gnaden bringende Weihnacht!

Thomas Berkefeld, Pfarrer

Sternsingeraktion 2018

Auch in diesem Jahr waren in unseren drei Kirchorten wieder die Sternsinger unterwegs. Die Vorbereitungszeit war aufgrund der zahlreichen Verpflichtungen während der Weihnachtszeit knapp. Aber wir konnten trotzdem rechtzeitig bis zum Start der Aktion schöne goldene Kronen und mit Glitzersteinen besetzte Sterne basteln. Unser erster Besuch war beim Seniorenkreis im Bernwardshaus.

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Aufruf der deutschen Bischöfe zum Diaspora-Sonntag 2017:

 Liebe Schwestern und Brüder,

„Ich werde dich segnen. Ein Segen sollst du sein“ (Gen12,2b.d). Diese Zusage und dieser Auftrag Gottes an Abraham dauern bis heute fort. Sie gelten auch uns. Weil wir von Gott Gesegnete sind, können wir segnen und Segen sein für andere.

Die diesjährige Diaspora-Aktion des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken steht unter dem Leitwort: „Unsere Identität: Segen Sein“. Zum Segen werden auch die kleinen katholischen Minderheiten in der deutschen Diaspora, in Skandinavien und im Baltikum, wenn sie sich engagiert und kreativ für andere einsetzen. In Gebet, Wort und Tat sind sie Zeugen des Glaubens in schwierigem Umfeld.

Die Katholiken in der Diaspora brauchen dazu unsere Hilfe. Denken wir an die baltischen Länder, wo viele alte, einsame und pflegebedürftige Menschen von uns Christen praktische Unterstützung und ein liebevolles Wort erfahren. Rufen wir uns die Situation in den flächenmäßig riesigen Pfarreien Nordeuropas vor Augen, wo begeisternde Gläubige wichtig sind, um Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit der Botschaft vom Reich Gottes in Kontakt zu bringen.

Liebe Schwestern und Brüder, wir bitten Sie anlässlich des Diaspora-Sonntags am 19. November um Ihr Gebet und Ihre großzügige Spende bei der Kollektefür das Bonifatiuswerk.

Für Ihr segensreiches Tun sagen wir Ihnen ein herzliches „Vergelt’s Gott“.

Bensberg, den 9. März 2017                               Für das Bistum Hildesheim

                                       Diözesanadministrator Dr. Nikolaus Schwerdtfeger

Gemeindebrief von Pfarrer Berkefeld (Oktober 2017)

Liebe Gemeindemitglieder,
liebe Leserinnen und Leser unseres Pfarrbriefes!

Von dem Philosophen Arthur Schopenhauer (1788-1860) stammt der Satz: „Im Menschenleben ist es wie auf der Reise: Die ersten Schritte bestimmen den ganzen Weg.“

Schon im ersten Schritt einer Reise geben wir die Richtung an und damit auch das Ziel, auf das wir zugehen, oder von dem wir uns angelockt fühlen. Mit dem Setzen des ersten Schrittes nimmt der Gehende seinen Weg an. Und die Art und Weise wie dieser erste Schritt gesetzt wird, zuversichtlich oder zögernd, kraftvoll oder zaghaft, offenbart vielleicht bereits das Vorzeichen, unter dem dieser Weg gegangen wird.

„Die ersten Schritte bestimmen den ganzen Weg.“

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Verabschiedung von Pfarrer Pyrek

 Am 10. September war traditionell das Pfarrfest von St. Bernward. Gleichzeitig war es auch der letzte Sonntag mit Pfarrer Pyrek bevor er in den wohlverdienten Ruhestand ging. Also wurde ein fröhliches Abschiedsfest bei schönstem Spätsommerwetter gefeiert. Die Kinder aus der Kardinal-Bertram-Schule brachten ein Ständchen und luden den Pfarrer zum Mitmachen ein. Die Gruppen aus den internationalen Gemeinden sangen und boten Essen aus ihren Heimatländern an. Vom Grill gab es herzhaftes Mittagessen und Süßes vom Kuchenbuffet. Zur Freude der Kinder und auch vieler Erwachsener kam dann zum Nachtisch der Eiswagen.

Um 15 Uhr in der Dankandacht dankte Propst Tenge Pfarrer Pyrek dann für seinen Dienst als Priester im Bistum Hildesheim in St. Bernward und verabschiedete ihn in sein Heimatbistum Tarnow. Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand, Messdiener, Kolpingsfamilie, Männerverein und die evangelischen Nachbarn erinnerten an Begebenheiten der letzten 14 Jahre und wünschten Pfarrer Pyrek einen guten (Un-)Ruhestand.

„…, sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist.“

In einem festlichen Gottesdienst hat Weihbischof Dr. Nikolaus Schwerdtfeger am 13. August in unserer Gemeinde St. Bernward 19 Jugendlichen und jungen Erwachsenen das Sakrament der Firmung gespendet. Wir alle wünschen ihnen Gottes Segen auf ihrem weiten Lebensweg als gläubige und bekennende Christen.

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Paul Majer erhält Nadel und Ehrenurkundes des Bezirksrats Döhren - Wülfel

Beim Jahresempfang des Bezirksrates Döhren-Wülfel am 30. April 2017 in der Halle der historischen Straßenbahnen der Üstra wurde Paul Majer geehrt. Er erhielt Nadel und Ehrenurkunde des Bezirksrates für sein lebenslanges ehrenamtliches Engagement, hauptsächlich in der Kolpingsfamilie. Viele Jahre ist er in St. Bernward in Döhren deren Vorsitzender. Nach dem Eintritt in den Ruhestand setzte er sich auch für die Belange älterer Menschen im Seniorenbeirat der Stadt Hannover ein. Nach seiner Motivation gefragt, antwortete Paul Majer: "Ehrenamtliches gesellschaftliches Engagement ist sehr wichtig, ohne geht es in unserer Welt nicht. Wenn mich jemand fragt, ob ich eine Aufgabe übernehmen kann, und es spricht nichts dagegen, dann mache ich das."

Neues aus dem Firmkurs

Die Firmbewerberinnen und -Bewerber haben inzwischen weitere Etappen auf ihrem Weg zur Firmung zurückgelegt; neue Kursteilnehmer sind hinzugekommen. Nach den ersten Gruppenstunden standen zwei besondere Veranstaltungen auf dem Terminplan: die Teilnahme an einem ökumenischen Kreuzweg um den Maschsee am letzten Schultag vor den Osterferien und der Besuch der Chrisam-Messe am Mittwoch der Karwoche in Hildesheim.

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„Soll ich mich firmen lassen?“

… Das fragten sich sicher viele Jugendliche aus unserer Gemeinde, als ein Brief vom Gemeindebüro mit der Einladung zum Firmunterricht und zur Firmung ins Haus flatterte. „Und was bedeutet Firmung eigentlich? Ich bin doch getauft!“ dachte sich sicher mancher, „und zur Erstkommunion bin ich ja auch gegangen. Ich besuche sogar hin und wieder den Gottesdienst. Ich habe doch alles – oder etwa nicht?“

 

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Wechsel im Pfarrbüro  St. Eugenius:

Ab 01.05. haben wir mit Frau Thiele eine neue Pfarrsekretärin im Pfarrbüro von St. Eugenius. Sie wird künftig montags von 08:00 – 12:00 Uhr und mittwochs von 14:00 bis 18:00 Uhr arbeiten. Wir werden Frau Thiele im Gottesdienst am 13.05. begrüßen. Gleichzeitig danken wir Frau Görtz für 21 Jahre Arbeit mit ganz viel Engagement und Herzblut.

Neue Informationen zum Pastoralbereich Süd (11. Juni 2017)

 Am 17. September 2017 beginnt mit der offiziellen Einrichtung des Pastoralbereichs Süd eine ganz neue Art der „Kirche Vor Ort“.

Die Gemeinden St. Bernward, Zu den Heiligen Engeln, St. Oliver und St. Augustinus werden dann von einem Team von Priestern und pastoralen Mitarbeitern betreut. Die Priester sind Thomas Berkefeld (wohnt in St. Oliver), Christoph Harmening (wird in Heilige Engel wohnen) und Wojciech Rychert (wird in St. Augustinus wohnen). Auch Diakon Gerhard Jonissek und die beiden Gemeindereferentinnen Martina Teipel und Dagmar Fromm-Brauner gehören zum Team. Der leitende Pfarrer ist dann Pfarrer Thomas Berkefeld. Es werden noch ein Caritasmitarbeiter und unser Rendant Herr Richter als Verwaltungsbeauftragter im Team sein.  

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Der Pastoralbereich Hannover entsteht

Am 17.9.17 um 14:30 Uhr findest ein Festgottesdienst im neuen Pastoralbereich Hannover-Süd mit Einführung des Pastoralteams in der St.-Augustinus-Kirche, Göttinger Chaussee 145, Hannover-Ricklingen statt.

 

Mit einer feierlichen Heiligen Messe in der Ricklinger St.-Augustinus-Kirche wird am Sonntag, 17. September, 14.30 Uhr, im neuen Pastoralbereich Hannover-Süd, dem künftig vier katholische Pfarrgemeinden angehören, das zukünftige Pastoralteam eingeführt. Anschließend steht auf der Don-Bosco-Wiese ein „Fest der Begegnung“ auf dem Programm, bei dem sich die Gemeinden präsentieren und kennenlernen können.

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Brief zu Ostern 2017 von Diakon G. Jonissek

 Liebe österliche Gemeinde.

Ich brauche Ostern!

Mein Ostererlebnis in diesem Jahr fing schon in der Fastenzeit an. Mein „Aha Erlebnis“ hatte ich, als ich mit einer Gruppe evangelischer Konfirmanden die Kreuzwegstationen in unserer Kirche gegangen bin. Erst einmal habe ich mich darüber gefreut, dass auch sie ein richtiges Interesse an dem Geschehen hatten, was Jesus auf seinem Weg von der Verurteilung bis hin zu seiner Grablegung begegnet ist.

 

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Brief zur Fastenzeit 2017 von Pfarrer M. Pyrek

Liebe Gemeindemitglieder,

auf einem oberbayerischen Bauernhof baute die Familie kurz vor Heiligabend die Weihnachtskrippe auf. Ein Stall wurde hingestellt, dann die Hirten mit ihren Schafen, die Engel, der Stern von Bethlehem wurde über dem Stall angebracht, Ochs und Esel wurden in den Stall hineingestellt und schließlich Maria und Josef. Endlich stellte die Bäuerin auch die Krippe in den Stall. Jetzt fehlte nur noch das Jesuskind. Aber: Es war nicht auffindbar. Weihnachten ohne das Jesuskind! Das konnte nicht sein.

 

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Gemeindebrief von Diakon Gerd Jonissek

Liebe Gemeinde.

Ja, nun ist es soweit. Ich habe mein 65. Lebensjahr im April 2016 vollendet und darf nun, nach über 47 Dienstjahren, in den Ruhestand gehen. 30 Jahre Dienst im Forschungslabor der MHH, 3 Jahre Labor und gleichzeitig Gemeindeaufgaben, und 17 Jahre Dienst in der Gemeinde liegen damit hinter mir. Davon auch 9 Jahre zusätzlich als ehrenamtlicher Notfallseelsorger bei der Berufsfeuerwehr Hannover. Eine wertvolle Zeit, die mich ganz besonders geprägt hat. Alles habe ich gern getan; letzteres eher auch als Berufung erfahren.

 

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Weihnachtsbrief 2016 von Pfarrer M. Pyrek

 Liebe Schwester und Brüder.

 Jedes Jahr, meistens am Heiligen Abend bringen die Pfadfinder in unsere Pfarrgemeinden ein besonderes Licht. Dieses Licht wird von Bethlehem - wo Jesus geboren wurde - entzündet, und per Flugzeug nach Wien und später nach ganz Europa gebracht.

 

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Personalplan 2025

 

Wie können Pfarrgemeinden trotz des demographischen Wandels und der Reduzierung des pastoralen Personals weiterhin ihr Zusammenleben gestalten? Die Katholische Kirche in der Region Hannover hat sich in Kooperation mit den Hauptabteilungen Personal und Pastoral des Bistums Hildesheim intensiv mit dieser Frage beschäftigt

 

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Osterbrief 2013 von Diakon G. Jonissek

 

Liebe, in brennender österlichen Freude lebende, Gemeinde.

Wie ein Lauffeuer ging es an jenem 13. März 2013 um 19.06 Uhr durch die Medien. Die ganze Welt hat es innerhalb nur weniger Augenblicke gleichzeitig erfahren: Habemus papam. Wir haben einen neuen Papst.

 

 

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