Extbase Variable Dump
'11111111111' (11 chars)
Extbase Variable Dump
'22222222222' (11 chars)
Der Pastoralbereich Süd ensteht | St. Bernward, Hannover

Der Pastoralbereich Süd ensteht

Am 17.9.17 um 14:30 Uhr findest ein Festgottesdienst im neuen Pastoralbereich Hannover-Süd mit Einführung des Pastoralteams in der St.-Augustinus-Kirche, Göttinger Chaussee 145, Hannover-Ricklingen statt. 

Mit einer feierlichen Heiligen Messe in der Ricklinger St.-Augustinus-Kirche wird am Sonntag, 17. September, 14.30 Uhr, im neuen Pastoralbereich Hannover-Süd, dem künftig vier katholische Pfarrgemeinden angehören, das zukünftige Pastoralteam eingeführt. Anschließend steht auf der Don-Bosco-Wiese ein „Fest der Begegnung“ auf dem Programm, bei dem sich die Gemeinden präsentieren und kennenlernen können.

Dem Pastoralbereich Hannover-Süd gehören künftig die Pfarrgemeinden Heilige Engel (Hannover-Kirchrode), St. Bernward (Hannover-Döhren), St. Augustinus (Hannover-Ricklingen) und St. Oliver (Laatzen) an. Er umfasst zehn Kirchorte in Hannover, Laatzen, Hemmingen und Pattensen mit insgesamt 23 000 Katholiken. Die vier Pfarrgemeinden bleiben selbständig, werden jedoch künftig von einem gemeindeübergreifenden Pastoralteam betreut.

In dem Gottesdienst wird das neu formierte Pastoralteam von Propst Martin Tenge offiziell ins Amt eingeführt. Geleitet wird dieses von Pfarrer Thomas Berkefeld, der in den vergangenen Jahren bereits als Pfarrer in Laatzen tätig war. Als weitere Priester gehören Pfarrer Christoph Harmening und Pastor Wojciech Rychert dem Team an. Dazu kommen Diakon Gerhard Jonissek sowie die Gemeindereferentinnen Dagmar Fromm-Brauner und Martina Teipel, die Sozialarbeiterin der Caritas, Monika Rother, sowie der Verwaltungsbeauftragte Wolfgang Richter, der sich vor allem um administrative Aufgaben in den vier Gemeinden kümmern wird. Pfarrer Berkefeld wird seinen Dienstsitz in Laatzen haben. Pfarrer Harmening wird im Pfarrhaus in Kirchrode und Pastor Rychert in St. Augustinus wohnen, während Diakon Jonissek im Bereich von St. Bernward lebt.

Der Pastoralbereich Hannover-Süd ist der erste von insgesamt acht katholischen Pastoralbereichen, die in den kommenden Jahren in der Region Hannover sukzessive gebildet werden. Hintergrund ist die bundesweit sinkende Zahl von Priestern und hauptamtlichen Mitarbeitern. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe, auch wenn ich gestehen muss, dass sie mir Respekt abverlangt“, sagt Pfarrer Thomas Berkefeld. „Die Kirche hat durch die Jahrhunderte immer wieder Veränderungen erlebt und gestaltet.“ Auch angesichts der Neustrukturierung sei es das Ziel, in jeder der zehn Kirchen einen Sonntagsgottesdienst oder am Vorabend eine Messe anzubieten. „Darüber hinaus wollen wir aber ermutigen, auch andere Gottesdienstformen zu versuchen, die nicht an einen Priester gebunden sind, damit unsere Kirchen lebendige Orte des Glaubens und Gebetes bleiben.“