Katholische

Pfarrgemeinde

St. Bernward Hannover

mit den Kirchen

St. Eugenius und St. Michael

Katholische

Pfarrgemeinde

St. Bernward Hannover

mit der Kirche

St. Michael

Katholische

Pfarrgemeinde

St. Bernward Hannover

mit der Kirche

St. Eugenius

Kaplan Christian Gawel

Bald ein neues Gesicht im Pfarrhaus

Kaplan Christian Gawel wird Nachfolger von Kaplan Kirill Buslov. Er wird seinen Dienst zum 1. September 2022 im Pastoralbereich Hannover-Süd beginnen und im Pfarrhaus von St. Bernward wohnen. Kaplan Gawel war bisher in Bremerhaven eingesetzt und wurde im letzten Jahr zusammen mit Kaplan Buslov von Bischof Heiner zum Priester geweiht. Die Dienstzeit im Pastoralbereich Hannover-Süd ist für fünf Jahre vorgesehen.


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Übrigens ...

am letzten Dienstag war ich im Seniorenheim Kastanienhof in Mittelfeld.

Mit einer kleinen Schar Senioren feiere ich hier regelmäßig - im wöchentlichen Wechsel mit dem Pastor aus der evangelischen Gnadenkirche - einen Wortgottesdienst.

Hoch oben im fünften Stock sind wir. Mit Ausblick auf die Kirche St. Eugenius. Ein Tisch ist im großen Raum aufgestellt. Darum stehen zehn, oder auch 12 Stühle, und ein großer Platz ist auch freigelassen für unseren Rollstuhlfahrer Pfarrer Scior, der vor Kurzem sein 70. Priesterjubiläum gefeiert hat. Er wird immer hinaufbegleitet und dann auch wieder in sein Zimmer gebracht. Er braucht diese liebe Hilfe.

Eine Dame schmückt diesen Tisch immer wieder liebevoll. Eine weiße Decke, darauf eine immer andersfarbige Decke. Manchmal als See gestaltet, manchmal als Berg dekoriert. Orchideen, bunte frische Blumen, Bedeutungssteine, manchmal mit einer Schrift darauf.

Aufgeschlagen eine alte Bibel mit einem Bild, das immer auf das Thema des Gottesdienstes hinweist.

Am letzten Dienstag war darauf der vom hellen Licht umgebene Christus zu sehen. Erhöht über seinen Freunden, den Jüngern, die gerade den Auftrag bekommen haben hinauszugehen in alle Welt und das Evangelium zu verkünden.

Noch vor der liturgischen Begrüßung kommen wir – wie so oft - ins Gespräch.

 

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„Frau xxx ist heute nicht dabei, es geht ihr nicht gut.“ „Haben Sie im Fernsehen gesehen, wie schwer es dem Papst fällt zu gehen?“ „Und was halten Sie von dem Geschehen in der Welt?“

Diesmal spricht eine Frau offen aus was sie gerade bedrückt. „Na, ob Jesus da oben im Himmel wohl angekommen ist? Ich habe ihm ein Paket mitgegeben. Und dieses Paket ist ganz schön schwer. Alle meine Fragen und alle meine Sorgen sind darin. Daran hat er auch im Himmel ganz schön lange zu arbeiten“.

Die anderen stimmen mit ein. Berichten von ihren Freuden und von ihren Sorgen. Von Krankheiten, Verlusten und davon, dass manches nicht mehr so gut geht wie früher. Und auch von schönen Begegnungen mit guten Gesprächen berichten sie. Dem Brief mit einem gemalten Bild, der von den Enkelkindern angekommen ist.

Ja, und eigentlich sind wir mittendrin im Leben, im Gottesdienst des Lebens.

Wie gut tut es dann zu hören, dass Jesus die, die er zurücklässt „meine Freunde, meine Kinder“ nennt. Also auch uns, auch unsere kleine Schar im 5. Stock. Wie gut tut es von ihm zu hören, dass er uns nicht allein lässt, sondern auch uns seinen Beistand geschenkt hat.

Ja, den Beistand. Auch für das „Paket“ der Frau, für mein Paket, für unsere Pakete, die wir ihm mitgegeben haben auf seinen Weg in den Himmel.

Himmelfahrtsfreude und die Sehnsucht nach Pfingsten wünsche ich Ihnen und Euch.

Liebe Grüße

Gerhard Jonissek

PS.: Übrigens, als ich als kleiner Junge einmal meinem Vater zum „Vatertag“ gratuliert habe, bekam ich zur Antwort: „Und merke dir, mein Sohn: Den Vatertag gibt es nicht, heute ist Christi Himmelfahrt!“

Kirchenkaffee mit Kuchen!

Sonntags nach der 9.00-Uhr-Messe auf dem Kirchplatz:

Bei Kaffee und selbst gebackenem Kuchen können Sie mit anderen Menschen ins Gespräch kommen. Meist gesellt sich auch der Zelebrant dazu.  Wenn Ihre Zeit nur für einen Kaffee reicht, können Sie sich auch ein Stück Kuchen mitnehmen. Die meist vegane Kuchensorte wechselt von Sonntag zu Sonntag.

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Arbeit von Father John in Uganda.

Möchten Sie sich am Backen, Kaffeekochen oder am Ausschank beteiligen, melden Sie sich einfach sonntags am Stand.

Veganer Mohnkuchen mit Streusel am 1. Mai

„Ich fühle mich ganz frei und glücklich!“

Ist Beichten heute noch zeitgemäß? Diese Frage mag sich so mancher Erwachsene stellen. Wir aus St. Bernward sagen eindeutig: „ja!“. Von einigen Eltern wurde auch die Frage gestellt, ob denn viele Texte gelernt werden müssen, um die Erstbeichte ablegen zu können? Dies sei Erfahrung aus anderen Ländern. Wir sagen hier entschieden: „Nein!“.

Doch wie lassen sich Kinder im Grundschulalter so auf das Sakrament der Beichte vorbereiten, dass sie nicht verschreckt oder gar eingeschüchtert werden und trotzdem verstehen, was in der Beichte geschieht? Dafür braucht es Zeit. Wir haben uns am heutigen Samstag (14.5.22) dafür 5 Stunden Zeit genommen: Die Kinder lernten aus einer Erzählung von Leo Tolstoi, was es bedeutet, zu sündigen, seine Schuld zu tragen und sie zu bekennen oder sie zu verdrängen. Die Geschichte vom verlorenen Sohn dagegen zeigte ihnen, was es heißt, die Schuld vergeben zu bekommen. Dabei symbolisierten kleine und große Steine und Schmetterlinge Schuld und Vergebung und ließen sie sinnlich erfahrbar machen. 

Und tatsächlich empfanden einige Kinder die Beichte bei Pastor Harmening als Befreiung und Erleichterung: „Ich fühle mich frei, ich war aufgeregt, doch Pastor Harmenings Stimme in der Beichte hat mich ganz ruhig gemacht und es war gar nicht schwer.“ sagte ein Kommunionkind danach auf dem Spielplatz. Natürlich wurde wie in allen Gruppenstunden zuvor auch gespielt, gesungen, gelacht und viel gegessen: Hotdogs (auch vegetarische) mit Ketchup, Majo, Röstzwiebeln und Gurkenscheiben, Apfelstücke und kleine Süßigkeiten.

Liebe Gemeindemitglieder, liebe Gäste!

21.05.2022

Unsere Gemeinde St. Bernward beteiligt sich auch in diesem Jahr an der zentralen Fronleichnamsfeier der kath. Kirchengemeinden, fremdsprachigen Missionen und anderer kath. Organisationen in Hannover.

Gerade weil in den vergangenen beiden Jahren diese gemeinsame Glaubenskundgebung wegen der Coronapandemie nicht stattfinden konnte, freuen wir uns besonders auf diesen Tag, auch wenn alles etwas kleiner ausfällt als in den Jahren bis 2019. So wird der Gottesdienst „auf den Stufen der Basilika“ St. Clemens gefeiert und die Prozession auf einen kürzeren Weg durch die Calenberger Neustadt gehen (Platz der Basilika - Rote Reihe - Calenberger Str. - Feuerwehrstr. - Hof der Feuerwache 10 - Clemensstr. - Platz der Basilika). Bei Regen findet der Gottesdienst in der Basilika statt und die Prozession muss entfallen. Geplant ist für diesen Fall aber, den Gottesdienst auch in das Tagungshaus St. Clemens zu übertragen und ggf. auch zu streamen.            

Gemeindemitglieder, die als Baldachinträger oder Ordner mitwirken möchten, melden sich bitte im Pfarrbüro.

Herzlich eingeladen sind auch Kinder, die vor dem Allerheiligsten Blumen streuen möchten; ebenso die Erstkommunionkinder, die zusammen mit den Kommunionkindern der anderen Gemeinden in ihrer Kommunionkleidung an der Prozession teilnehmen möchten, und die Ministranten und Ministrantinnen, die z.B. mit Flambeaus oder gelben Schirmen die Priester beim Austeilen der Kommunion unterstützen können.

Wir freuen uns auf  viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer und eine schöne und beeindruckende Demonstration unseres Glaubens bei schönem Wetter!  

Einladung zum Katholikentag 2022 in Stuttgart

Die aktuelle Entwicklung der Corona-Epidemie scheint ein „Licht am Ende des Tunnels“ zuzulassen. Und so laden das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) und das Bistum Rottenburg-Stuttgart für den 25.-29. Mai 2022, also rund um Christi Himmelfahrt, zu einen Katholikentag in Stuttgart ein. Das diesjährige Motto lautet: „Leben teilen“. Die Erfahrung einer großen Glaubensgemeinschaft vor Ort tut sicher allen nach der schwierigen Zeit gut.

Allgemeine Informationen zum Katholikentag und zur Anmeldung finden sich auf der Homepage des Katholikentages.

Zusätzlich gibt es noch ein schönes Angebot für junge Leute: Die Jugendpastoral im Bistum Hildesheim, u.a. das jugendpastorale Zentrum TABOR in Hannover, bietet eine Fahrt zum Katholikentag an. Einige Plätze sind noch frei. Interessenten klicken bitte hier.

Das Leben als Single in der kath. Kirche – eine übersehene und misstrauisch beäugte Lebensform

Die wachsende Zahl von Singles jüngeren und mittleren Alters stellt die Kirche heutzutage vor eine Herausforderung, die sie bisher kaum angenommen hat. Als Ursache dafür gilt das Ideal der Familie, die – abgesehen vom zölibatären Leben als Priester, Mönch oder Nonne – als allein angemessene Lebensform gilt.

Wenn in der Eucharistie ausdrücklich für Ehe- und Ordensleute gebetet wird, Singles sich aber allenfalls unter dem kollektiven Rest angesprochen fühlen können, entsteht schnell das Gefühl, nicht wahrgenommen zu werden, mit einem Mangel behaftet zu sein – eben in der Kirche heimatlos zu sein. Unterstützt wird dieses Gefühl dadurch, dass für Menschen, die gewollt oder ungewollt allein leben, sofern es sich nicht um verwitwete Seniorinnen und Senioren handelt, kaum pastorale Angebote existieren.

Lesen Sie zu diesem Thema ein Interview mit dem Theologen Thomas  Weißer.

Interview

Neue Corona-Regeln ab 03. April 2022

Liebe Gemeindemitglieder,

der Kirchenvorstand hat am 31.03.2022 einen neuen Beschluss gefasst. Dies ist eine Zusammenfassung der wichtigsten Regeln, die ab sofort bis auf weiteres gelten:

Gottesdienste:

- Eine Anmeldung ist nicht mehr erforderlich

- Es gibt keine Beschränkung der Teilnehmerzahlen

- Am Eingang der Kirche steht weiterhin Desinfektionsmittel für die Handdesinfektion

- Versuchen Sie in der Kirche auf einen angemessenen Abstand zu achten und nutzen Sie erst einmal die gekennzeichneten Plätze

- Sie müssen weiterhin während des gesamten Gottesdienstes eine FFP2 Maske tragen. Kinder von 6 – 14 Jahren tragen einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz oder eine geeignete Stoffmaske, für Kinder unter 6 Jahren gilt keine Maskenpflicht

- Auf das Händeschütteln beim Friedensgruß wird weiterhin verzichtet.

Damit sind der beste persönliche Schutz und der Schutz der Nächsten gegeben und Gemeindegesang möglich.

Pfarrbüro:

- Das Pfarrbüro ist Montag, Mittwoch und Freitag von 09.00 – 12.00 Uhr wieder für Besucher geöffnet

- Im Pfarrhaus und im Pfarrbüro gilt weiterhin Maskenpflicht, d. h. auch hier müssen Sie eine FFP2 Maske tragen

Wir bitten um Beachtung dieser Regeln.

Vielen Dank!

 

vollständiger Beschlusstext

Spendenaufruf

 

Liebe Gemeindemitglieder und Kirchenbesucher,

zur Zeit sind unsere sonntäglichen Gemeinde-Gottesdienste in unseren Kirchen nur eingeschränkt möglich.

Dadurch entfallen auch einige überpfarrliche Kollekten und Gemeindekollekten, auf die unsere Gemeindehaushalte angewiesen sind.

Bitte spenden Sie Ihre Kollekte auf das Konto unserer Pfarrgemeinde:

IBAN DE92 2519 0001 0014 5912 00

DANKE!

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Richter

Der Kollektenplan für die Sonn- und Feiertage im Mai sieht folgende Kollekten vor:

1. Mai

Gemeindekollekte                                 

8. MaiCaritaskollekte
15. MaiGemeindekollekte

22. Mai

29. Mai

Kollekte für den Kirchentag

 Gemeindekollekte

 

Sorgen kann man teilen

Der Coronavirus sorgt bei vielen für Unsicherheit und vor allem Fragen. Sie fühlen sich einsam, traurig oder haben Ängste? Sorgen kann man teilen.

Sie brauchen finanzielle Hilfe und Unterstützung?

Sie brauchen einfach mal jemanden zum Reden.

Rufen Sie mich gerne an. Ich höre zu!

Sie erreichen mich zur Zeit unter der Telefonnummer 0178-9823997 oder über meine E-Mail Adresse: franziska.lange(ät)caritas-hannover.de

Franziska Lange (Dipl. Sozialarbeiterin / Sozialpädagogin)

Zeit zum Reden

Wenn Sie in diesen sorgenvollen Zeiten jemanden zum Reden oder einfach mal Plaudern brauchen:

Gemeindereferentin Dagmar Fromm-Brauner

Tel.: 0511/9525273

Aktueller Pfarrbrief

 

 

Öffnungszeiten des Pfarrbüros

montags, mittwochs und freitags: 9:00 bis 12:00 Uhr

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