Katholische

Pfarrgemeinde

St. Bernward Hannover

mit den Kirchen

St. Eugenius und St. Michael

Katholische

Pfarrgemeinde

St. Bernward Hannover

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St. Michael

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Pfarrgemeinde

St. Bernward Hannover

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St. Eugenius

Erstkommunion 2023

Liebe Eltern der Erstkommunionkinder 2023

Am 21. Mai 2023 findet in der Gemeinde St. Bernward die nächste Erstkommunion statt. 

Wenn Sie Ihr Kind für den Vorbereitungskurs anmelden möchten oder dies in Erwägung ziehen, sind Sie zu einem ersten Elternabend am 13. Oktober 2022 um 19.00 Uhr im Bernwardshaus (Helmstedter Str. 35) in Döhren herzlich eingeladen.

Ein persönliches Einladungsschreiben geht in diesen Tagen (vor den Sommerferien) per Post heraus. Wenn das Schreiben Ihr Kind nicht erreicht oder Sie Ihr Kind aus einer anderen Gemeinde bei uns anmelden möchten, melden Sie sich bitte im Pfarrbüro.

>> Einladungsschreiben     >> Anmeldeformular       >> Einverständniserklärung       

Grußwort zum Sommer

Liebe Schwestern und Brüder im Pastoralbereich Hannover-Süd,

als Student habe ich einmal einige Besinnungstage im Kloster Maria Laach in der Eifel verbracht. Mich beschäftigte damals die Frage, ob für mich auch ein Leben in einem Kloster denkbar sei. Das benediktinische „Ora et labora!“ – „Bete und arbeite!“ hatte mich sehr angesprochen. Ich stellte mir ein Leben als Mönch vor, der einerseits im Kuhstall und auf den Feldern seiner Arbeit nachging und anderseits die regelmäßigen Gebeten der Mönche verrichtete. Von dieser Vorstellung musste ich mich jedoch schnell wieder verabschieden. Die Laacher Benediktiner hatten sich schon Jahre zuvor von ihrer Ökonomie, also ihrer Landwirtschaft, verabschiedet und die Ländereien an umliegende Bauern verpachtet. Sie war unwirtschaftlich geworden und niemand wollte mehr die schwere körperliche Arbeit machen. Meinen Plan, benediktinischer Mönch zu werden, gab ich also wieder auf und wurde Weltpriester mit einem gewissen Hang zur Gartenarbeit.

Ganz umsonst waren die Tage in der Eifel dennoch nicht. Aus der klösterlichen Lebensart habe ich ein Wort mitgenommen, das mir gerade dann wieder in den Sinn kommt, wenn ich Pausenzeiten genießen darf. Unmittelbar nach dem gemeinsamen Mittagessen trafen sich die Mönche täglich zum Kaffeetrinken in einem anderen Raum. Sie setzten sich in kleinen Gruppen zusammen und tauschten die neuesten Nachrichten und Erfahrungen aus. Diese Zeit und den Ort, an dem sie sie verbrachten, nannten sie Rekreation. Im Deutschen bedeutet das so viel wie Wiederschöpfung. Dieses Wort gefällt mir bis heute. Es erinnert mich daran, dass diese Zeiten notwendig sind, um nicht auszubrennen und damit völlig zu er-schöpfen. Schließlich hat der große Schöpfer am siebten Tag auch eine Auszeit genommen und sich an seinem Werk gefreut. Das-Leben-Genießen liegt also durchaus auf seiner Linie.

Ihnen allen wünsche ich einen schönen Sommer und vor allem eine gute Rekreation!

Herzliche Grüße

Ihr Pfarrer Thomas Kellner

Kaplan Kirill Buslov

It’s time to say goodbye

Liebe Schwestern und Brüder, liebe Freunde,

ein deutscher Erzähler des 19. Jahrhunderts, Theodor Fontane, sagte einmal: „Abschiedsworte müssen kurz sein wie eine Liebeserklärung.“ Daran versuche ich mich nun zu halten, wenn ich diese Zeilen an Sie schreibe.

Meine Zeit in unserem Pastoralbereich Hannover-Süd geht nun zu Ende und so bietet sich die Gelegenheit, zurückzublicken. Ich lade auch Sie ein, kurz an die letzten drei Jahre, in denen ich Teil Ihres Lebens sein durfte, zu denken. Mich jedenfalls erfüllt das Gefühl der tiefen Dankbarkeit! Ich konnte sehr viel in unseren vier Pfarreien erleben und lernen. Ich bin für alle Gespräche und Begegnungen, für alle Einblicke und jegliche Unterstützung, vor allem aber für das gemeinsame Gebet und die Feier der Sakramente dankbar. In der Vielfalt unseres Pastoralbereiches und durch Ihre herzliche Aufnahme habe ich mich sehr wohl gefühlt! Danke an alle und jede/n! In einer meiner Predigten sagte ich mal, dass es schön wäre, von Geschwistern Jesu zu seinen Freunden zu werden. Oder noch besser und verständlicher: von Konsumenten zu Jüngern und von Jüngern zu Aposteln/Missionaren. Mir scheint es sehr wichtig zu sein, dass wir in unserer persönlichen Entwicklung, wie auch in der gemeinsamen Entwicklung als Gemeinden und Pfarreien, diesen Schritt der „Freundschaft“ oder der „Jüngerschaft“ nicht überspringen. 

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Es ist wichtig, bevor man mit dem Evangelium Christi nach außen, in die Welt geht, in die Schule Jesu zu gehen; und sollte man bereits einen missionarischen Auftrag wahrnehmen, auch immer wieder zurück in seine Schule zu kommen. Aber was heißt es: „In die Schule Jesu zu gehen“? Ich meine damit, dass es gut ist, Zeit mit und bei ihm zu verbringen. Miteinander über die Erfahrungen des Glaubens und des Gebets zu sprechen, einander dadurch zu stützen und aufzubauen. In diesem Sinn habe ich auch meinen Dienst hier in Hannover-Süd verstanden und gestaltet. Ich hoffe sehr und bete darum, dass diese Saat aufgeht und Früchte trägt.

Wie geht es weiter?

Nach meiner Zeit in Hannover-Süd werde ich in meine zweite Kaplanstelle versetzt. Ich darf dann für voraussichtlich fünf Jahre als Kaplan im Pastoralbereich Hannover-Ost arbeiten. Das ist gar nicht so weit weg und wir werden uns bestimmt bei der einen oder anderen Gelegenheit wiedersehen.

Zum Schluss sage ich noch einmal: Danke und ein herzliches Vergelt’s Gott! Und ich möchte die Worte unseres ehemaligen Bundeswirtschaftsministers Martin Bangemann an dieser Stelle gern zu eigen machen: „Ich gehe zwar, aber ich verschwinde nicht.“

Ihnen und euch wünsche ich von Herzen Gottes reichen Segen und Seinen beständigen Schutz!

Kirill Buslov, Kaplan

 

Liebe Gemeinden des Pastoralbereichs Hannover-Süd,

wir müssen uns leider Ende August von Kaplan Buslov verabschieden. Es ist an der Zeit, dass er weiter Erfahrungen sammeln kann, denn keine Gemeinde ist wie die andere. Ich bin froh und dankbar, dass er als Diakon im Pastoralbereich war, dass wir seine Priesterweihe mitfeiern durften und er uns danach noch ein Jahr als Kaplan vor Ort erhalten blieb. Vielen von Ihnen wird es ähnlich gehen wie mir und darum möchten wir uns mit einem Fest am 28. August von ihm verabschieden. Nach der Hl. Messe, die an diesem Sonntag in der Pfarrkirche St. Bernward um 11:00 Uhr sein wird, sind alle zu Bratwurst mit Beilagen eingeladen. Es wird noch ein kleines Abschiedsprogramm, Kaffee und Kekse und abschließend eine Andacht in der Kirche geben, bevor wir unseren Kaplan „in die weite Welt“ ziehen lassen.

Helga Witte, PGR-Vorsitzende der Pfarrei St. Bernward

Pfr. i. R. Hajo Osseforth

Übrigens ...

die großen Schulsommerferien sind bereits zur Hälfte vergangen. Die Stadt ist leerer geworden. Die Autoschlange stadteinwärts vor der Brücke über die Hildesheimer Straße ist kürzer. Ich brauche nicht mehr 4 Ampelphasen oder mehr, bevor ich weiterfahren darf. Aber ich benutze auch weitgehend die Öffis, wenn ich in die Stadt muss. Allerdings kaufe ich in der Stadt auch nichts mehr, was etwas sperrig ist.

Neben meinem Pfarrhaus in Wülfel ist hinter dem kleinen Garten ein Schulhof. Ich vermisse den freundlichen Kinderlärm der Schülerinnen und Schüler, besonders während der großen Pausen. Es ist fast zu still geworden. Ich hätte nie gedacht, dass ich mich nach Kinderlärm sehne. Wenn der nicht da ist, fehlt einfach irgendetwas.

So freue ich mich jetzt schon darauf, wenn die Sommerferien bald vorüber sein werden – auch wenn der Straßenverkehr dann wieder zunimmt.

Ich wünsche Ihnen, verehrte Leserinnen und Leser, noch erholsame Tage und eine freudige Rückkehr nach zuhause.

Mit sommerlichen Grüßen Hajo Osseforth, Pfarrer i.R. (im Ruhestand oder in Reichweite)

Kirchenkaffee mit Kuchen!

Sonntags nach der 9.00-Uhr-Messe auf dem Kirchplatz:

Bei Kaffee und selbst gebackenem veganen Kuchen können Sie mit anderen Menschen ins Gespräch kommen. Meist gesellt sich auch der Zelebrant dazu.  Wenn Ihre Zeit nur für einen Kaffee reicht, können Sie sich auch ein Stück Kuchen mitnehmen. Die Kuchensorte wechselt von Sonntag zu Sonntag.

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Arbeit von Father John in Uganda.

Möchten Sie sich am Backen, Kaffeekochen oder am Ausschank beteiligen, melden Sie sich einfach sonntags am Stand.

veganer Erdbeerkuchen am 19. Juni

Spendenaufruf

 

Liebe Gemeindemitglieder und Kirchenbesucher,

zur Zeit sind unsere sonntäglichen Gemeinde-Gottesdienste in unseren Kirchen nur eingeschränkt möglich.

Dadurch entfallen auch einige überpfarrliche Kollekten und Gemeindekollekten, auf die unsere Gemeindehaushalte angewiesen sind.

Bitte spenden Sie Ihre Kollekte auf das Konto unserer Pfarrgemeinde:

IBAN DE92 2519 0001 0014 5912 00

DANKE!

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Richter

Der Kollektenplan für die Sonn- und Feiertage im August und September sieht folgende Kollekten vor:

7. August

Gemeindekollekte                                 

14. AugustKollekte für die Domkirche
21. AugustGemeindekollekte

28. August

4. September

11. September

18. September

25. September

Gemeindekollekte

Gemeindekollekte

Kollekte für die Öffentlichkeitsarbeit

Gemeindekollekte

Diasporaopfer II

Sorgen kann man teilen

Der Coronavirus sorgt bei vielen für Unsicherheit und vor allem Fragen. Sie fühlen sich einsam, traurig oder haben Ängste? Sorgen kann man teilen.

Sie brauchen finanzielle Hilfe und Unterstützung?

Sie brauchen einfach mal jemanden zum Reden.

Rufen Sie mich gerne an. Ich höre zu!

Sie erreichen mich zur Zeit unter der Telefonnummer 0178-9823997 oder über meine E-Mail Adresse: franziska.lange(ät)caritas-hannover.de

Franziska Lange (Dipl. Sozialarbeiterin / Sozialpädagogin)

Zeit zum Reden

Wenn Sie in diesen sorgenvollen Zeiten jemanden zum Reden oder einfach mal Plaudern brauchen:

Gemeindereferentin Dagmar Fromm-Brauner

Tel.: 0511/9525273

Aktueller Pfarrbrief

 

 

Öffnungszeiten des Pfarrbüros

montags, mittwochs und freitags: 9:00 bis 12:00 Uhr

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