Der neue Bernwardsbote ist da!
Er liegt u.a. in unseren Kirchen aus und ist für den Download verfügbar.
Hinweis:
Der Plan für den Erstkommunionkurs wurde aktualisiert. Download
Übrigens ...
… habe ich seit ein paar Monaten Gesangsunterricht. Im Fokus steht das liturgische Singen. Das Umfasst ziemlich viel und geht weit über das Anstimmen von Liedern aus dem Gotteslob hinaus. Denn es gibt verschiedene Elemente, die in einer Messe oder Andacht gesungen werden können. Ich habe Spaß am Lernen und vor allem freue ich mich auf das Ausprobieren.
Mein Gesangslehrer, selbst in der Liturgie zuhause, schaut nicht nur auf die Töne, sondern auch auf Haltung und Ausstrahlung. Oft bekomme ich die Rückmeldung, dass ich schwungvoller singen soll. Gerade beim Halleluja soll es nicht nur daher gesungen werden, sondern die Menschen mitziehen. Ganz besonders trifft dies auf den Entlassruf in der Osterzeit zu (den wir trotz Fastenzeit üben), ich meine damit das „Gehet hin in Frieden, Halleluja Halleluja“. Wenn es hier lahm oder zu zaghaft wird, funktioniert es nicht. Dieser Ruf braucht Dynamik. Dynamik nimmt mit und transportiert in diesem Fall die Osterfreude.
Was für das Singen gilt, gilt natürlich auch ...
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... für die Arbeit in der Gemeinde. Hier merke ich in letzter Zeit, dass das mit der Dynamik nicht so einfach ist. Es kostet manchmal viel Kraft dynamisch zu sein. Das Leben ist statischer und träger geworden. Nicht nur bei mir selbst, auch in der Gemeinde nehme ich diese Trägheit wahr. Es werden weniger Ehrenamtliche und die Zahlen der Gottesdienstbesucher gehen zurück. Es ist nicht mehr so leicht und dynamisch ein Gemeindeleben aufrechtzuhalten.
Beim Singen hilft es die richtigen Atempausen zu setzen, um die richtige Dynamik hinzubekommen. Vielleicht braucht es auch in den Gemeinden Orte und Zeiten des Luftholens. Diese Orte und Zeiten gilt es zu entdecken und zu öffnen, damit uns in der Gemeinde nicht die Luft ausgeht.
Kaplan Christian Gawel
Wandern + Spiritualität + Gemeinschaft = Berg & Mehr
Diese Stichworte kennzeichnen unsere gemeinsame Zeit in den Allgäuer Alpen. Als Gruppe von jungen Erwachsenen im Altern von 18-26 Jahren wollen wir gemeinsam vom 02.07.-09.07.2026 unterwegs sein.
Wir haben ein Gruppenhaus für uns und versorgen uns gemeinsam, tagsüber sind wir in den Bergen unterwegs und nehmen uns auch bewusst Zeit für Impulse, Stille und Gottesdienst.
Berge bieten atemberaubendes Gipfelglück und weite Perspektiven, aber auch Herausforderungen und Grenzerfahrungen. Im Grunde: Leben pur!
Eine knappe Woche lassen wir uns in den Allgäuer Alpen auf dieses Abenteuer ein, werden täglich leichte bis mittlere Tagestouren in den Bergen und unvergessliche Erlebnisse in der Natur machen, dabei uns selbst ausprobieren und als Gruppe zusammenwachsen. Ganz sicher reisen wir nicht nur mit großartigen Erfahrungen, sondern auch einer gestiegenen Portion Selbstvertrauen zurück.
Unser Quartier für diese Woche wird ein Selbstversorgerhaus. Dort werden wir gemeinsam kochen, essen, spielen und erleben, dass Gemeinschaft, Solidarität und Zusammenhalt das Entscheidende sind.
Zu dem, was unser Leben wirklich trägt, gehört auch unser Glaube, und so werden wir uns in diesen Tagen ganz bewusst Zeit nehmen für religiöse Impulse, Gottesdienste und für uns selbst und unseren Glauben.
Du hast Lust bekommen? Auf der Homepage von Wolke 7 findest du alle Informationen zur Anmeldung.
Wir freuen uns auf dich!
Sr. Magdalena Winghofer und
Kpl. Christian Gawel
Spendenaufruf
Liebe Gemeindemitglieder und Kirchenbesucher,
Bitte spenden Sie Ihre Kollekte auf das Konto unserer Pfarrgemeinde:
IBAN DE92 2519 0001 0014 5912 00
DANKE!
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Richter
Wichtiger Hinweis: Vor einiger Zeit wurde die Echtzeit-Überweisung in Europa eingeführt. Die Banken müssen in diesem Zusammenhang überprüfen, ob der genannte Empfänger mit der angegebenen IBAN-Nummer übereinstimmt, anderenfalls wird die Überweisung abgelehnt. Wenn Sie also Geld an unsere Pfarrgemeinde überweisen wollen, verwenden Sie bitte folgenden Empfänger:
Katholisches Pfarramt Gemeinde St. Bernward
Sorgen kann man teilen
Sie fühlen sich einsam, traurig oder haben Ängste? Sorgen kann man teilen.
Sie brauchen finanzielle Hilfe und Unterstützung? Sie brauchen einfach mal jemanden zum Reden. Rufen Sie mich gerne an. Ich höre zu!
Sie erreichen mich zur Zeit unter der Telefonnummer 0178-9823997 oder über meine E-Mail Adresse: franziska.lange(ät)caritas-hannover.de
Franziska Lange (Dipl. Sozialarbeiterin / Sozialpädagogin)
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