Erstkommunion 2023


Jesus stillt den Sturm

Das Schiff, mit dem Jesus und seine Jünger über den See Genezareth fuhren, geriet in Seenot: „Herr, wache auf, wir gehen unter!“ riefen die Jünger. Und Jesus sprach: „Warum habt ihr solche Angst, ihr Kleingläubigen?“ Dann stand er auf, drohte den Winden und dem See und es trat völlige Stille ein.

Und was ist mit uns, wenn wir in Not und Angst geraten? Können wir durch unseren Glauben an Jesus in Not und Verzweiflung Hoffnung und Trost erhalten? Wer kann uns darüber hinaus noch helfen oder zumindest beruhigen und trösten?

Mit solchen und weiteren Fragen beschäftigten sich die Erstkommunionkinder in der vergangenen Gruppenstunde.

Sie setzten die Thematik kreativ um, indem sie Schiffe bastelten und für jeden Menschen ein Namensschildchen am Schiff befestigten, von dem sie Hilfe und Trost erhoffen.


Ein Wochenende ganz im Zeichen der Kinder

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Anknüpfend an die Geschichte von der Arche Noah, in der Gott Noah und seine Familie und die Tiere der Erde vor dem Ertrinken rettete und mit den Menschen einen Bund schloss, lernten die Erstkommunionkinder am Samstag die Symbolbedeutung des Regenbogens kennen: Gott bekräftigt immer wieder seine Liebe zu uns Menschen und seinen Bund mit uns.

Dies geschieht bei uns Christen gerade auch in den Sakramenten. Diese waren das zentrale Thema der Gruppenstunde. Mag dies auch für die Kinder etwas theoretisch gewesen sein, sie konnten am heutigen Sonntag alle sieben Sakramente benennen, als Kaplan Gawel in seiner Predigt danach fragte. Entschädigt worden für das fleißige Lernen waren sie auch in ihrer Gruppenstunde vor der Messe: Im Bernwardshaus hatten sie das bekannte Bibel-Chaos-Spiel gespielt und sich dabei richtig ausgepowert.

Und auch die Sternsinger wurden am Ende des Gottesdienstes von ihrer Aussendung empfangen. Sie hatten an zentralen Plätzen des Pfarrei am Samstag für notleidende Kinder in der dritten Welt Geld gesammelt und schrieben, wenn auch etwas Unterstützung nötig war, die bekannten Symbole an die Kirchentür. Vielen Dank für diese wertvolle Arbeit!  (8.1.2023)


Ich taufe dich im Namen des Vaters, ….

3.12.2022

Voraussetzung für die Erstkommunion ist das Sakrament der Taufe. Deren Bedeutung und Ablauf lernten die Erstkommunionkinder heute in der Tauferinnerungsfeier kennen.

Worauf geht die Taufe eigentlich zurück? Welche Rolle spielen die Eltern und die Paten bei einer Taufe. Was gehört alles zu einer Tauffeier dazu? Welche Bedeutung hat das weiße Taufkleid? Welche Bedeutung hat der Taufname?

All diese Frage klärten Gemeindereferentin Dagmar Fromm-Brauner und Kaplan Christian Gawel mit den Kindern. Sie schilderten die Taufe Jesu im Jordan durch Johannes den Täufer, erklärten u. a. anhand einer Priesteralbe die Bedeutung des Taufkleides und zeigten, wie bei einer Taufe die Taufkerze an der Osterkerze entzündet wird. Dagmar Fromm-Brauner hatte zudem für jedes Kind die Bedeutung seines Namens recherchiert und überreichte die Ergebnisse.


Der Erstkommunionkurs in St. Eugenius

19.11.2022

Nachdem der Familiennachmittag und die erste Gruppenstunde vor zwei Wochen im Bernwardshaus mit Interesse, Spaß und inhaltlicher Arbeit stattgefunden hatten, trafen sich die Kommunionkinder zur zweiten Gruppenstunde erstmals im Pfarrheim von St. Eugenius. Auf dem Programm stand das Thema „Einen Schatz finden“. Die Kinder hörten gespannt zu, als Annette die Geschichte vom goldenen Kästchen erzählte. Sie hatten aufgepasst und konnten problemlos den Handlungsverlauf nacherzählen.

Dann stand Basteln auf dem Programm. Aufgabe war es, ein Kästchen zu einem Schatzkästchen zu gestalten und zu überlegen, welche „Schätze“ in das Kästchen gehörten.

Dabei wählten die Kinder zumeist ihre Familienmitglieder und Freunde, aber auch Kuscheltiere oder einen Fußball aus, die sie auf eine lange Reise mitnehmen möchten. Aber sie erkannten auch recht schnell, dass es neben diesen vermeintlich unverzichtbaren Menschen oder Dingen auch andere Schätze gibt, die sie tagtäglich begleiten: der eigene Schutzengel und Jesus.

Nach der Gruppenstunde besuchten die Kinder zusammen mit den bereits eingetroffenen Eltern die Vorabendmesse in der Kirche.


„Die Leute von Swabedoo“ oder „Dafür will ich Dir Danke sagen“

6.11.2022

Als die Geschichte der Leute von Swabedoo am Ende des Familiennachmittags gestern erzählt wurde, lauschten Kinder und Eltern gespannt der Geschichte, die das Motto des diesjährigen Erstkommunionkurses zum Ausdruck bringt: „Dafür will ich Dir Danke sagen.“ Dabei streichelten viele das kleine Fellchen, das sie erhalten hatten, und fühlten sich in die Menschen von Swabedoo ein, die in einer fernen Zeit einander zum Zeichen ihrer Liebe und Dankbarkeit , ein Fellchen schenkten, wenn sie sich begegneten.

Die 27 Jungen und Mädchen und ihre Eltern hatten sich nämlich am Samstagnachmittag im Bernwardshaus zum Kennenlernen und zum Austausch untereinander bei Kaffee und Kuchen und bei Spielen getroffen. Und sie bekamen eine kleine Aufgabe: Schreibt auf ein kleines Herz aus Papier all das, was Euch einfällt, wofür ihr jemandem und natürlich auch Gott dankbar seid.

Als dann nach der ersten Gruppenstunde („Jesus findet Freunde“) am heutigen Sonntagmorgen der Familiengottesdienst um 11.00 Uhr eröffnet wurde, bat Kaplan Christian Gawel, der auch an der Gruppenstunde teilgenommen hatte, die Kinder, ihre Herzen um den Altar zu legen – ein symbolischer Ausdruck des Wortes „Eucharistie“ (Danksagung). Und so erlebten die Kinder unter den Augen ihrer Eltern und der Gemeinde wohl auch zum Teil ihren ersten Gottesdienst bewusst mit.

Eltern, die ihre Kinder noch zum diesjährigen Kurs anmelden möchten, melden sie bitte möglichst bald im Pfarrbüro.

>>Anmeldeformular <<         >>Einverständniserklärung<<          >>Kursplanung (Stand 17.9.2022)<<


Was ist eigentlich Erstkommunion?
Warum sollte ein katholischer Christ zur Erstkommunion gehen?

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