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Wie tickt der Kaplan? Welche Vision von Kirche hat er?

Um auf diese Fragen eine Antwort zu finden, lade ich Sie zu einer Dialogveranstaltung ein. Ich möchte meine Auslandserfahrungen mit Ihnen teilen und so einen Einblick in meine Denk- und Arbeitsweise geben. Wir leben in einer Zeit, in der wir in unserer Kirche förmlich in der Luft hängen, und nicht wissen, wie es weiter geht. Meine Zeit in den Vereinigten Staaten hat mir gerade in dieser Situation viele (neue) Impulse gegeben, die mich in meinem Handeln prägen. Dabei geht es nicht um einen Reisevortrag, vielmehr wollen wir gemeinsam überlegen, welche Impulse für die Pfarrei St. Bernward interessant sind.

Die Veranstaltung wird aus verschiedenen Teilen bestehen und Zeit zum Austausch geben. Sie findet am 19.01.2023 um 19:00 Uhr im Bernwardshaus statt und endet voraussichtlich um 20:30 Uhr. Ich würde mich über Ihr Kommen freuen.

Christian Gawel, Kaplan


Es ist nicht so, wie es aussieht

11.12.2022

Noch ist nicht Weihnachten, auch nicht in St. Bernward. Oder doch?

Bereits heute steht ein geschmückter Christbaum in der Kirche! Und alle können ihn schon am 3. Advent bewundern. Gaudete! Freut euch!

Das Rätsel um den Christbaum ist leicht gelöst. Es waren die Kinder!

In ihrer Gruppenstunde am 2. Advent haben die Erstkommunionkinder Schmuck für den Weihnachtsbaum gebastelt, der eigens für  die Kinder von St. Bernward aufgestellt wurde. Auch die Kleinsten haben sich eifrig in der Kinderkirche am Samstag beteiligt. Und von den Kindergartenkindern ist noch einiges zu erwarten.

Insgesamt ein schöner Ausdruck der Vorfreude auf Jesu Geburt!


Die Kirchen werden auf eine Grundtemperatur beheizt

Wegen der einsetzenden Frostperiode haben die Kirchenvorstände des Pastoralbereichs Hannover-Süd unabhängig voneinander entschieden, die Heizungen in allen Kirchen ab sofort einzuschalten. In manchen Kirchen war die Temperatur inzwischen auf 3 Grad gefallen. Eine derartige Kälte wollten Sie den Gottesdienstbesuchern, den Zelebranten und Musikern nicht weiter zumuten.

Um auch weiterhin sparsam mit dem vorhandenen Gas umzugehen, wird es in allen Kirchen ab sofort eine ständige Grundtemperatur von 10 bis 12 Grad geben. Zu den Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen wird die Temperatur jedoch nicht weiter angehoben. Bisher war eine Anhebung auf 15 Grad üblich. Die Bauabteilung des Bistums Hildesheim hatte vor Beginn der Heizperiode eine Grundtemperatur von 9 Grad empfohlen.

In den Pfarrheimen und Pfarrbüros bleibt die Temperatur in den Nutzungszeiten weiterhin auf 19 Grad begrenzt.

Thomas Kellner, Pfarrer; Manfred Peter, KV St. Bernward; Michael Peters, KV Zu den Heiligen Engeln; Herbert Stürwold, KV St. Augustinus; Michael Weiss, KV St. Oliver


St. Bernward in der Advents- und Weihnachtszeit

23.11.2022

Kaplan Gawel hatte zur Ideenwerkstatt geladen und es kamen viele Gemeindemitglieder und Freunde von St. Bernward, die ihre Vorschläge zur Gestaltung der Advents- und Weihnachtszeit einbrachten. Aus der Vielzahl der Vorschläge wurden drei ausgewählt, deren Realisierung nun ansteht:

Alle Gemeindemitglieder und überhaupt, wer Lust und Zeit hat, ist eingeladen, gemeinsam beim Schein eines Lagerfeuers Advents- und Weihnachtslieder zu singen. Dazu wird es auch warme Getränke geben.

Lust? Dann kommen Sie jeweils um 18.00 Uhr am Samstag, dem 3. Dezember, nach St. Eugenius, am Freitag, dem 16. Dezember, nach St. Bernward und am Donnerstag, dem 5. Januar, nach St. Michael.

Außerdem wird die Kirche St. Bernward am 13. Dezember abends für eine besinnliche Einkehr bei Musik und Erzählungen, aber auch für Zeiten der Stille  geöffnet sein.

Für die Kindergarten-, Erstkommunion- und Schulkinder der Gemeinde gibt es noch ein besonderes Angebot: Sie können sich in der Zeit bis Weihnachten am Schmuck eines eigenen Kinderweihnachtsbaumes für die Kirche beteiligen.

St. Bernward mit den Kirchorten St. Eugenius und St. Michael wünscht allen eine schöne und besinnliche Vorbereitung auf das Weihnachtsfest.

 


St. Bernward hat gewählt.

Die PGR- und KV-Wahlen haben folgendes Ergebnis erbracht:

 

Herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen für eine fruchtbare Arbeit!

PfarrgemeinderatStimmen
Kellner, Maria104
Witte, Helga93
Teske, Angelika83
Römer, Annette78
Kienast-Werner, Daniela74
Rudolph, Bärbel72
Teske, Ansgar69
Dr. Steinmetz, Maike64
Dr. Miclea, Anca63
Witte, Daniel57
KirchenvorstandStimmen
Kellner, Michael86
Dr. Specker, Bernhard76
Kellner, Antje74
Peter, Manfred72
Richter, Ludwig71
Miclea, Marius62
Dierker, Werner61
Wartmann, Nathalie61

Der neue Adventskalender ist fertig

Das Projekt „Adventskalender“ war im vergangenen Jahr vom Liturgieausschuss angestoßen worden und fand großen Anklang. Auch in diesem Jahr haben viele Gemeindemitglieder in den letzten Wochen ihre Kalenderblätter für die Zeit vom 1. Advent bis zum Fest der Erscheinung des gestaltet. Nun ist die Ausgabe 2022/23 erschienen und wird in den Gottesdiensten bereits verteilt.

Die Leser werden sich über Geschichten, Gebete, Rezepte, Lustiges, Nachdenkliches oder auch Persönliches freuen. Besonders den Gemeindemitgliedern, die nicht mehr die Gemeindemessen besuchen können oder möchten, soll mit diesem „Gemeindekalender“ ein Zeichen der Verbundenheit gesandt werden.


Wir verzichten auf die Beheizung unserer Kirchen im Pastoralbereich Hannover-Süd

Herbst 2022

Die Kirchenvorstände der vier Gemeinden unsers Pastoralbereichs haben beschlossen, im kommenden Winter auf die Beheizung der Kirchen zu verzichten. Insbesondere haben die zu erwartenden Preissteigerungen von Gas und Strom um ein Mehrfaches diesen Schritt unausweichlich gemacht. Ausgenommen sind in St. Bernward die Werktagsgottesdienste am Mittwoch. Sie werden in die Krypta verlegt. Diese darf beheizt werden.

Der Beschluss der Kirchenvorstände sieht auch vor, dass Pfarrheime und die Pfarrbüros mit einer Höchsttemperatur von 19 Grad beheizt werden dürfen. Kirchenbesucher werden gebeten, sich nach Bedarf mit Decken oder auf andere sinnvolle Art vor niedrigen Temperaturen zu schützen.

vollständiger Text


Das Pastoralteam wächst:

Schwester Magdalena Winghofer CJ wird zum 1. Oktober 2022 ihre Mitarbeit in unserem Pastoralteam beginnen. Sie gehört zum Orden der Congregatio Jesu und wird im Konvent an der Hildesheimer Straße in Hannover wohnen.

Bischof Heiner hat sie beauftragt, mit 37,5 Prozent ihrer Arbeitszeit im Projekt „Kronsrode“ Kirchenentwicklung zu betreiben. Schwester Magdalena ist ausgebildete Pastoralreferentin und hat bisher in der Jugendarbeit der Stadt Nürnberg gearbeitet.

Der Auftrag wurde unbefristet erteilt. Den gleichen Auftrag hat sie für die „Wasserstadt Limmer“. Außerdem ist sie mit 25 Prozent ihrer Arbeitszeit in einem Mitlebe-Projekt der Schwestern tätig.


Erntedankfest 2022 in St. Bernward, St. Eugenius und St. Michael

St. Bernward

St. Bernward

St. Eugenius

St. Eugenius

St. Michael

St. Michael


Kaplan Christian Gawel in St. Bernward eingeführt

4.9.2022

In der heutigen Sonntagsmesse wurde Christian Gawel als Nachfolger von Kaplan Buslov von Pfr. Dr. Kellner offiziell in unsere Gemeinde eingeführt. Am Altar standen ihm außerdem Pfr. Osseforth und unserer Gemeindereferentin Dagmar Fromm-Brauner zur Seite.

In seiner Predigt ging Kaplan Gawel auf das Thema des Evangeliums ein, nämlich wie man sich radikal in den Dienst eines anderen oder eben Gott stellen könne. Dazu sei eine gute innerliche Vorbereitung nötig, um ein Fundament zu legen, auf das man immer zurückgreifen könne. Er verfolge in seiner pastoralen Arbeit das Ziel, Räume zu schaffen, die es Menschen ermöglichten, neue Wege zu gehen.

Am Ende des Gottesdienstes begrüßte ihn stellvertretend für das Pastoralteam Dagmar Fromm-Brauner und im Namen des Pfarrgemeinderates überreichte ihm Helga Witte u.a. einen Miniaturhahn, der ihn an den Wetterhahn auf dem Kirchturm erinnern und ihm immer wieder den Weg nach Hause, in seine Wohnung im Pfarrhaus von St. Bernward, weisen solle.

Nach dem Auszug mischte sich Kaplan Gawel unter die sonntägliche Kaffee- und Kuchenrunde auf dem Kirchplatz und unterhielt sich mit den Gottesdienstbesuchern.


Kaplan Kirill Buslov  feierlich in St. Bernward verabschiedet

(28.8.2022)

Unser Kaplan Kirill Buslov feierte heute seine letzte Messe in St. Bernward. Er verabschiedete sich von der Gemeinde und die Gemeinde sich von ihm. 

Pfr. Dr. Kellner und unsere Gemeindereferentin Dagmar Fromm-Brauner sowie Helga Witte als Vertreterin des Pfarrgemeinderates und auch Fr. Brückner aus der Gemeinde Heilige Engel fanden herzliche Abschiedsworte. Als Abschiedsgeschenk hatte sich Kaplan Buslov eine neue Stola für seine Versehgänge von dem Geldgeschenk der Gemeinde gekauft und präsentierte sie stolz den Gottesdienstteilnehmern. 

Der Abschied der Gemeinde von ihrem Kaplan fiel sichtlich schwer. Das wurde auch auf der ausgelassenen Feier mit Bratwurst, Salaten, Kaffee und Kuchen auf dem Kirchplatz in vielen Gesprächen deutlich.

Warum dies so war, zeigte sich letztlich auch in der Andacht, die Kaplan Bulow am Ende des Festes hielt: Er erteilte jedem einzelnen Teilnehmer den eucharistischen Segen.

 


Kaplan Kirill Buslov

It’s time to say goodbye

Liebe Schwestern und Brüder, liebe Freunde,

ein deutscher Erzähler des 19. Jahrhunderts, Theodor Fontane, sagte einmal: „Abschiedsworte müssen kurz sein wie eine Liebeserklärung.“ Daran versuche ich mich nun zu halten, wenn ich diese Zeilen an Sie schreibe.

Meine Zeit in unserem Pastoralbereich Hannover-Süd geht nun zu Ende und so bietet sich die Gelegenheit, zurückzublicken. Ich lade auch Sie ein, kurz an die letzten drei Jahre, in denen ich Teil Ihres Lebens sein durfte, zu denken. Mich jedenfalls erfüllt das Gefühl der tiefen Dankbarkeit! Ich konnte sehr viel in unseren vier Pfarreien erleben und lernen. Ich bin für alle Gespräche und Begegnungen, für alle Einblicke und jegliche Unterstützung, vor allem aber für das gemeinsame Gebet und die Feier der Sakramente dankbar. In der Vielfalt unseres Pastoralbereiches und durch Ihre herzliche Aufnahme habe ich mich sehr wohl gefühlt! Danke an alle und jede/n! In einer meiner Predigten sagte ich mal, dass es schön wäre, von Geschwistern Jesu zu seinen Freunden zu werden. Oder noch besser und verständlicher: von Konsumenten zu Jüngern und von Jüngern zu Aposteln/Missionaren. Mir scheint es sehr wichtig zu sein, dass wir in unserer persönlichen Entwicklung, wie auch in der gemeinsamen Entwicklung als Gemeinden und Pfarreien, diesen Schritt der „Freundschaft“ oder der „Jüngerschaft“ nicht überspringen. 

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Es ist wichtig, bevor man mit dem Evangelium Christi nach außen, in die Welt geht, in die Schule Jesu zu gehen; und sollte man bereits einen missionarischen Auftrag wahrnehmen, auch immer wieder zurück in seine Schule zu kommen. Aber was heißt es: „In die Schule Jesu zu gehen“? Ich meine damit, dass es gut ist, Zeit mit und bei ihm zu verbringen. Miteinander über die Erfahrungen des Glaubens und des Gebets zu sprechen, einander dadurch zu stützen und aufzubauen. In diesem Sinn habe ich auch meinen Dienst hier in Hannover-Süd verstanden und gestaltet. Ich hoffe sehr und bete darum, dass diese Saat aufgeht und Früchte trägt.

Wie geht es weiter?

Nach meiner Zeit in Hannover-Süd werde ich in meine zweite Kaplanstelle versetzt. Ich darf dann für voraussichtlich fünf Jahre als Kaplan im Pastoralbereich Hannover-Ost arbeiten. Das ist gar nicht so weit weg und wir werden uns bestimmt bei der einen oder anderen Gelegenheit wiedersehen.

Zum Schluss sage ich noch einmal: Danke und ein herzliches Vergelt’s Gott! Und ich möchte die Worte unseres ehemaligen Bundeswirtschaftsministers Martin Bangemann an dieser Stelle gern zu eigen machen: „Ich gehe zwar, aber ich verschwinde nicht.“

Ihnen und euch wünsche ich von Herzen Gottes reichen Segen und Seinen beständigen Schutz!

Kirill Buslov, Kaplan

 

Liebe Gemeinden des Pastoralbereichs Hannover-Süd,

wir müssen uns leider Ende August von Kaplan Buslov verabschieden. Es ist an der Zeit, dass er weiter Erfahrungen sammeln kann, denn keine Gemeinde ist wie die andere. Ich bin froh und dankbar, dass er als Diakon im Pastoralbereich war, dass wir seine Priesterweihe mitfeiern durften und er uns danach noch ein Jahr als Kaplan vor Ort erhalten blieb. Vielen von Ihnen wird es ähnlich gehen wie mir und darum möchten wir uns mit einem Fest am 28. August von ihm verabschieden. Nach der Hl. Messe, die an diesem Sonntag in der Pfarrkirche St. Bernward um 11:00 Uhr sein wird, sind alle zu Bratwurst mit Beilagen eingeladen. Es wird noch ein kleines Abschiedsprogramm, Kaffee und Kekse und abschließend eine Andacht in der Kirche geben, bevor wir unseren Kaplan „in die weite Welt“ ziehen lassen.

Helga Witte, PGR-Vorsitzende der Pfarrei St. Bernward


Das Leben als Single in der kath. Kirche – eine übersehene und misstrauisch beäugte Lebensform

Die wachsende Zahl von Singles jüngeren und mittleren Alters stellt die Kirche heutzutage vor eine Herausforderung, die sie bisher kaum angenommen hat. Als Ursache dafür gilt das Ideal der Familie, die – abgesehen vom zölibatären Leben als Priester, Mönch oder Nonne – als allein angemessene Lebensform gilt.

Wenn in der Eucharistie ausdrücklich für Ehe- und Ordensleute gebetet wird, Singles sich aber allenfalls unter dem kollektiven Rest angesprochen fühlen können, entsteht schnell das Gefühl, nicht wahrgenommen zu werden, mit einem Mangel behaftet zu sein – eben in der Kirche heimatlos zu sein. Unterstützt wird dieses Gefühl dadurch, dass für Menschen, die gewollt oder ungewollt allein leben, sofern es sich nicht um verwitwete Seniorinnen und Senioren handelt, kaum pastorale Angebote existieren.

Lesen Sie zu diesem Thema ein Interview mit dem Theologen Thomas  Weißer.

Interview


Fronleichnamsgottesdienst und Prozession bei herrlichem Wetter

18.06.2022

Endlich konnte die Gemeinde St. Bernward wieder einmal den Fronleichnamsgottesdienst und eine Prozession gemeinsam mit anderen Gemeinden und Verbänden feiern. In diesem Jahr zelebrierte Propst Wirz den Gottesdienst zusammen mit vielen anderen Geistlichen, darunter auch Kaplan Buslov und Pfr. Osseforth, nicht vor der Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis, sondern auf dem Podest der Stufen von St. Clemens.

Gekommen waren ca. 800 Gläubige. Sie erlebten einen feierlichen Gottesdienst und eine Prozession, in der das Allerheiligste unter unserem Baldachin von Vertretern unserer eigenen Gemeinde, den Vertretern der polnischen Mission und der spanischen Gemeinde durch die Rote Reihe, die Calenberger Straße, die Feuerwehrstraße und die Clemensstraße zurück zur Basilika St. Clemens getragen wurde. Zwischenstationen mit Altären waren auf dem Platz von St. Johannis und auf dem Hof der Feuerwache 10 errichtet worden. Vor der Basilika erteilte der Propst dann auch den feierlichen Schlusssegen und die versammelte Gemeinde konnte wie in den früheren Jahren in das Te Deum einstimmen.

Dass das Wetter anders als früher mitspielen würde, deutete sich schon während der Vorbereitungen am Nachmittag an, als eine Taube ihren Kot von der Fassade der Basilika auf einen der Plätze für die Konzelebranten fallen ließ.

Wenn auch die diesjährige Veranstaltung etwas kleiner als in den vergangenen Jahren geplant und durchgeführt wurde, so war sie für alle, die gekommen waren, ein schönes Erlebnis und eine gemeinsame Demonstration unseres Glaubens.


Kaplan Christian Gawel

Bald ein neues Gesicht im Pfarrhaus

Kaplan Christian Gawel wird Nachfolger von Kaplan Kirill Buslov. Er wird seinen Dienst zum 1. September 2022 im Pastoralbereich Hannover-Süd beginnen und im Pfarrhaus von St. Bernward wohnen. Kaplan Gawel war bisher in Bremerhaven eingesetzt und wurde im letzten Jahr zusammen mit Kaplan Buslov von Bischof Heiner zum Priester geweiht. Die Dienstzeit im Pastoralbereich Hannover-Süd ist für fünf Jahre vorgesehen.


Institutionelles Schutzkonzept zur Prävention sexualisierter Gewalt gegenüber Minderjährigen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen der Pfarrgemeinden im Pastoralbereich Hannover-Süd

Schutzkonzept


Vandalismus auf dem Gelände unserer Kirche St. Bernward

Dass der Kirchhof ein Platz ist, auf dem man sich trifft und redet oder über den man einfach von der Hildesheimer Str. zur Wolfenbütteler Straße geht, ist an sich etwas Erfreuliches. Zudem lässt man schnell die Hektik und den Straßenlärm hinter sich und taucht in seinen Kietz ein.

Doch in letzter Zeit häufen sich leider auch die Funde von Flaschen, Trinkbechern, Glasscherben und anderen Überresten nächtlicher Gelage, die manchmal aufwendig gesammelt und entsorgt werden müssen.

Vor Kurzem fanden die Küster beim Aufschließen der Kirche am Morgen sogar eine Werbefahne der Logistikfirma Hermes an der Kirchentür lehnen, die irgendwo aus dem Fuß gerissen worden war. Dazu waren in derselben Nacht die beiden Lampen an den Garagen beschädigt: Jemand hatte offenbar Spaß daran, die Glasabdeckungen über den Parkplatz hin bis vor die Fenster der Sozialstation zu werfen.

In einer anderen Nacht waren die denkmalgeschützte Fassade und eine Seitenwand der „Sozialstation“ mit Graffiti-Farbe beschmiert.

All diese und andere Beschädigungen oder Zerstörungen verursachen Kosten, die sich mittlerweile zu höheren Summen addieren und von der Gemeinde getragen werden müssen.

Deshalb wurden nun Strafanzeigen wegen Sachbeschädigung gestellt.

Wenn Sie Zeuge solcher Vorkommnisse sind oder sachdienliche Hinweise auf die Verursacher geben können, melden Sie sich bitte bei der Polizei in Döhren, die die Anzeigen bearbeitet.


Der vierte König

Frei erzählt von A.R. nach der Geschichte „Der vierte König“ von Edzard Schaper (1908 – 1983)

Als das Jesuskind in Bethlehem geboren werden sollte, erschien der Stern, der seine Geburt anzeigte, nicht nur den weisen Königen im Morgenlande, sondern auch einem reichen König in einem fernen Land. Er war kein großer, mächtiger Herr oder ausnehmend klug, sondern ein kleiner König mit rechtschaffenem Sinn und er lebte zufrieden mit sich und der Welt. Dass einmal ein Stern am Himmel erscheinen würde und die Herabkunft des Allerhöchsten über das ganze Erdreich ankündigen würde und dass Könige diesem Kind huldigen würden, das wusste der König von all seinen Vätern und Vorvätern. Es stand schließlich in den alten Büchern geschrieben.

Die ganze Geschichte


Das Projekt ist vollendet, der Adventskalender ist fertig

Das Projekt „Adventskalender“ war vom Liturgieausschuss angestoßen worden und fand großen Anklang. 40 Gemeindemitglieder haben gemeinsam in den letzten Wochen für die Zeit vom 1. Advent bis zum Fest der Erscheinung des Herrn je ein Kalenderblatt gestaltet. Nun sind 250 Exemplare gedruckt.

Die Leser werden sich über Geschichten, Gebete, Rezepte, Lustiges, Nachdenkliches oder auch Persönliches freuen. Besonders den Gemeindemitgliedern, die während der Corona-Zeit nicht mehr die Gemeindemessen besuchen können oder möchten, soll mit diesem „Gemeindekalender“ ein Zeichen der Verbundenheit gesandt werden. Aber natürlich werden auch die Besucher der Gottesdienste sich über das „Gemeindegeschenk“ freuen können.

Die Verteilung beginnt vor den Gottesdiensten am 20./21. November.


 

Diakon Kirill Buslov ist am Samstag, dem 22. Mai 2021, um 10.00 Uhr im Hildesheimer Mariendom zum Priester geweiht worden.

Information des Bistums

 

 


 

Krippenspiel 2020

Liebe Gemeinde, liebe Besucher,

dieses Jahr ist vieles anders als in den letzten Jahren. Da wir in diesem Jahr unsere Hl. Messe mit Krippenspiel an Heiligabend nicht wie gewohnt mit vielen Besuchern feiern können, haben wir uns entschieden, ein Video des diesjährigen Krippenspiels zu veröffentlichen.

Wir hoffen, Ihnen so wenigstens ein wenig vom „Heiligabendgefühl“ nach Hause zu bringen, und wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest.

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Amtseinführung von Pfarrer Berkefeld als Propst in Duderstadt

Die Amtseinführung von Pfr. Berkefeld in Duderstadt durch Generalvikar Wilk wird am kommenden Samstag, dem 28. Nov. , aus der Basilika St. Cyriakus per Livestream übertragen:

www.kirche-duderstadt.de/livestream

Das Textheft der feierlichen Vesper  können Sie hier downloaden:  Textheft


Am 1. November wird 

Pfarrer Thomas Berkefeld 

im 9-Uhr-Gottesdienst in

St. Bernward verabschiedet.

Anmeldungen bitte telefonisch oder per Email im Pfarrbüro St. Bernward:

Tel.: 0511/831880;   Mail: pfarrbuero(ät)st-bernward-hannover.de


Bischof Wilmer ruft in einem Brief zum Glockenläuten täglich um 21.00 Uhr auf

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Ein Jahr nach dem rechtsextremen Anschlag auf die Synagoge in Halle (Saale)

Vor einem Jahr wurde am 9. Oktober 2019 ein rechtsextremer Anschlag auf die Synagoge in Halle an der Saale verübt. Er fand am höchsten jüdischen Feiertag, Jom Kippur, statt. Da dem Attentäter der Versuch eines Massenmordes nicht gelang, erschoss er in der Nähe der Synagoge eine 40 Jahre alte Frau und später einen 20 Jahre alten Mann. Auf seiner Flucht wurden weitere Menschen verletzt.

Angesichts der Gefahren und des Hasses, denen jüdische Menschen ausgesetzt sind, will bunt statt braun mit euch ein Zeichen setzen für eine tolerante und friedliche Gesellschaft. Wir stehen zusammen gegen Antisemitismus und alle menschenverachtenden Kräfte! Daher laden wir euch alle zur Mahnwache auf den Opernplatz ein.

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Bischof Heiner ernennt Pfarrer Berkefeld zum Propst und Dechanten des Dekanates Untereichsfeld.

Pfarrer Berkefeld wird dort das Amt zum 1. Advent dieses Jahres antreten.

Zum 1. April 2021 wird Pfarrer Dr. Thomas Kellner die Leitung unserer Pfarrgemeinden übernehmen. In der Zwischenzeit wird Pfr. Heiner Plochg, St. Joseph, Hannover, die  Pfarrverwaltung übernehmen. Das Team des Pastoralbereichs wird zusätzlich von Pfarrvikar Piotr Matlok unterstützt.

Schreiben des Generalvikariates


Einen Ostergarten gestalten

Am Ostermorgen in aller Frühe kommen die Frauen, allen voran Maria Magdalena, zum Grab, um den Leichnam Jesu mit duftenden Salben zu pflegen. Doch – wie erstaunt sind sie, als sie das Grab leer finden. Der schwere Stein ist von dem Felsengrab weggerollt und darinnen sind nur noch die Leinentücher, in die der Tote gewickelt war.

Engel verkünden, dass Christus lebt! er ist wahrhaft auferstanden!

Wenn Du die ganze Geschichte lesen möchtest, nimm eine Bibel zur Hand und schau im Johannesevangelium in das 20. Kapitel.

Magst Du einmal die Geschichte selber in einem kleinen Ostergarten gestalten?

Bastelanleitung


Das Ostertriduum 2020 zu Hause

Texte und Materialien (auch für Kinder) für Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern finden Sie hier:


Ein Lied, das mich trägt – ein flashmob der anderen Art

Unser Gesangbuch „Gotteslob“ bietet eine Fülle von Liedern zu den verschiedensten Anlässen. Haben Sie ein Lied, das Sie in dieser Notzeit von Corona, von nicht-öffentlichen Gottesdiensten oder auch von persönlicher Trauer oder Angst trägt?

Welches Lied würden Sie gerne singen? Melden Sie sich bis Freitag, 3. April!

Am Palmsonntag, dem 5. April, könnten wir um 17.00 Uhr die meistgenannten Lieder über das Kirchenradio oder Video-Livestream miteinander singen. Schreiben Sie eine Mail an: kirchenradio(ät)oliveraktuell.de oder eine Karte an: Pfarramt St. Oliver, Pestalozzistr. 24, 30880 Laatzen oder rufen Sie an: 0511/ 982 900. Bis zu 3 Liedern können Sie nennen.

Ihr Pfarrer Berkefeld


Weltgebetstag 2020 in St. Eugenius

Am Freitag haben wir in St. Eugenius zusammen mit der Gnadenkirche zum Hl. Kreuz den Weltgebetstag gefeiert. Die Frauengruppe der Gnadenkirche hat uns mit leckerem afrikanischen Essen versorgt. Mit ca. 20 Besuchern haben wir zusammen gesungen, gefeiert und uns über Simbabwe informiert.

Die Kinder der afrikanischen Frauen haben in unsrem Pfarrheim zusammen mit der ev. Diakonin den Weltgebetstag gefeiert.

Vielen Dank an die vielen Helfer aus beiden Gemeinden! Es hat viel Spaß gemacht.


Reparatur der Turmuhr

Seit dem 19.2. ist die Turmuhr von St. Bernward nicht mehr „zeitlos“. Die Zeiger und das Uhrwerk sind wieder da und jeder kann sich beim Blick in die Höhe über die korrekte Zeit informieren: Geht die Messe schon gleich los? Kriege ich meine Bahn noch? Haben die Läden noch geöffnet?

Bedanken für die finanzielle Unterstützung der Reparatur möchten wir uns bei der Volksbank, der Fa. Friedrich, der Fa. Kellner Bau, dem Neuro-Centrum Peine und den vielen Gemeindemitgliedern, die gespendet haben.


Ein Konzert der besonderen Art: „Mein liebstes Kirchenlied“

Am 25.10.18 fand unser Konzert der besonderen Art unter dem Titel „Mein liebstes Kirchenlied“ statt.

Wer nicht bei dieser gelungenen Veranstaltung dabei sein konnte, kann in dem Link unter dem Artikel die gesungenen Lieder nachlesen.


Liebe Gemeindemitglieder,

nach einer neuen Mitteilung aus dem „Kirchlichen Anzeiger“ dürfen wir jetzt wieder die gewohnten Mitteilungen im Pfarrbrief veröffentlichen. Wer nicht möchte, dass sein Geburtstag aufgeführt wird, melde sich bitte rechtzeitig vorher im Pfarrbüro. (Redaktionsschluss für Oktober/November ist am 12.10.18)

Liebe Gemeindemitglieder,

seit dem 01.04.2018 verstärke ich als Nachfolgerin von Frau Rother das Pastoralteam Hannover Süd. Ich bin eingestellt als Sozialarbeiterin beim Caritasverband Hannover e.V.

Jeden Montag und Freitag können Sie zwischen 10:00 und 12:00 die offene Sprechstunde nutzen. Sie können auch jederzeit Termine mit mir vereinbaren (Tel.:  0511 8488661, E-Mail:  f.lange(ät)caritas-hannover.de ).

Vielleicht brauchen Sie einfach Mal jemanden zum Zuhören. Sie benötigen Hilfe beim Umgang mit Ämtern und Behörden. Sie haben Fragen für die schulische und berufliche Orientierung.

Manchmal hilft es, sich die Zeit zu nehmen, um gemeinsam in einem Gespräch neue Perspektiven zu entwickeln. Darüber hinaus bietet der Caritasverband viele Fachberatungsstellen an. Auch da kann es sinnvoll sein einen nächsten Schritt zu wagen. Sprechen Sie mich gerne an. Gemeinsam schauen wir, wie wir Ihre Lebenssituation verbessern können.

Die Beratung wird in meinem Büroraum im Pfarrbüro St. Bernward angeboten.

Ihre Franziska Lange

Kontakt


Jugendliche in Nyankoma/Uganda würden sich über Patenschaften freuen

Im Februar wurde die neue Schule in Nyankoma/Uganda eröffnet. Inzwischen möchten viele Kinder ab dem nächsten Schuljahr dort lernen, aber nicht alle Familien können sich das Schulgeld (davon werden die Lehrer und die Lehrmaterialien bezahlt) leisten. Father John hatte darüber bereits im Sommer berichtet.

Damals gab es einige spontane Zusagen, Patenschaften zu übernehmen. Jetzt hat Father John die ersten Unterlagen über bedürftige Jugendliche geschickt. Die Unterlagen können im Pfarrbüro eingesehen werden.  50,- € beträgt das Schulgeld für ein Trimester und 100,- € reichen, Schule incl. Unterkunft und Verpflegung zu bezahlen (das wären im Jahr 150,- bzw. 300,- €).

Über weitere Paten würden sich viele Jugendliche freuen.

Bücherei St. Bernward:

Öffnungszeiten: 09:30 Uhr bis 10:30 Uhr

Ort: 1. Etage im kleinen Gemeindesaal (neben dem Pfarrhaus)


Die Kollekte am Pfingstmontag hat insges. 1180 € ergeben.

Das Geld geht je zur Hälfte an ein Kirchenprojekt in Madagaskar und das Schulprojekt von Father John in Uganda. Herzlichen Dank allen Spendern.

Father John selbst erwarten wir am 25.06. hier in St. Bernward und sagen auf diesem Weg schon einmal: Herzlich Willkommen. Bis zum 15.07. wird er mit uns zusammen die Gottesdienste feiern und am Gemeindeleben teilnehmen.

Kollekte für das Schulprojekt von Father John

Die Sonntags-Kollekte für das Schulprojekt von Father John hat insges. rund 2000 € ergeben. Father John dankt ganz herzlich dafür und für die vielen Umschläge, die er auch noch direkt erhalten hat. Alles zusammen wird in den weiteren Ausbau der Schule einfließen. Auf dem Pfarrfest werden wir über den erreichten Stand informieren.


Ökumenische Bibelwoche

Die Ökumenische Bibelwoche befasst sich dieses Jahr mit dem „Hohelied Salomos“, einer Sammlung von Liebesliedern in der Bibel. Die Abende beginnen jeweils um 19:00 Uhr und finden in den Räumen der evangelisch-lutherischen Auferstehungsgemeinde, Helmstedter Str. 59 statt. Die Einführungen in die Abende geben Bezirksevangelist Thomas Sperling, Neuapostolische Kirche Hannover-Süd, Pfr. Thomas Berkefeld, St. Bernward, Pastor Henning Großmann, Gem. am Döhrener Turm, Pastor Théophile Divangamene und Pastor Michael Wohlers, ev.-luth. Auferstehungskirche.

Fronleichnamsprozession 2018: „Zukunft würdigt Geschichte“

„Zukunft würdigt Geschichte“ – das ist Leitgedanke der Feiern zum 300-jährigen Jubiläum der Basilika St. Clemens in diesem Jahr, der Mutterkirche der Katholikinnen und Katholiken in Stadt und Region Hannover. Auch die zentrale Fronleichnamsprozession am 31. Mai von der Marktkirche zur Basilika St. Clemens folgt diesem Leitgedanken. Wir wollen uns als Gemeinde an dieser Prozession am Do., 31. Mai beteiligen. Start: 18:30 Uhr an der Marktkirche (Am Markte 9) Ziel: 20:30 Uhr an der Basilika St. Clemens (Platz an der Basilika 1)


Sternsingeraktion 2018

Auch in diesem Jahr waren in unseren drei Kirchorten wieder die Sternsinger unterwegs. Die Vorbereitungszeit war aufgrund der zahlreichen Verpflichtungen während der Weihnachtszeit knapp. Aber wir konnten trotzdem rechtzeitig bis zum Start der Aktion schöne goldene Kronen und mit Glitzersteinen besetzte Sterne basteln. Unser erster Besuch war beim Seniorenkreis im Bernwardshaus.

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Aufruf der deutschen Bischöfe zum Diaspora-Sonntag 2017:

 Liebe Schwestern und Brüder,

„Ich werde dich segnen. Ein Segen sollst du sein“ (Gen12,2b.d). Diese Zusage und dieser Auftrag Gottes an Abraham dauern bis heute fort. Sie gelten auch uns. Weil wir von Gott Gesegnete sind, können wir segnen und Segen sein für andere.

Die diesjährige Diaspora-Aktion des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken steht unter dem Leitwort: „Unsere Identität: Segen Sein“. Zum Segen werden auch die kleinen katholischen Minderheiten in der deutschen Diaspora, in Skandinavien und im Baltikum, wenn sie sich engagiert und kreativ für andere einsetzen. In Gebet, Wort und Tat sind sie Zeugen des Glaubens in schwierigem Umfeld.

Die Katholiken in der Diaspora brauchen dazu unsere Hilfe. Denken wir an die baltischen Länder, wo viele alte, einsame und pflegebedürftige Menschen von uns Christen praktische Unterstützung und ein liebevolles Wort erfahren. Rufen wir uns die Situation in den flächenmäßig riesigen Pfarreien Nordeuropas vor Augen, wo begeisternde Gläubige wichtig sind, um Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit der Botschaft vom Reich Gottes in Kontakt zu bringen.

Liebe Schwestern und Brüder, wir bitten Sie anlässlich des Diaspora-Sonntags am 19. November um Ihr Gebet und Ihre großzügige Spende bei der Kollektefür das Bonifatiuswerk.

Für Ihr segensreiches Tun sagen wir Ihnen ein herzliches „Vergelt’s Gott“.

Bensberg, den 9. März 2017                               Für das Bistum Hildesheim

                                       Diözesanadministrator Dr. Nikolaus Schwerdtfeger


Verabschiedung von Pfarrer Pyrek

 Am 10. September war traditionell das Pfarrfest von St. Bernward. Gleichzeitig war es auch der letzte Sonntag mit Pfarrer Pyrek bevor er in den wohlverdienten Ruhestand ging. Also wurde ein fröhliches Abschiedsfest bei schönstem Spätsommerwetter gefeiert. Die Kinder aus der Kardinal-Bertram-Schule brachten ein Ständchen und luden den Pfarrer zum Mitmachen ein. Die Gruppen aus den internationalen Gemeinden sangen und boten Essen aus ihren Heimatländern an. Vom Grill gab es herzhaftes Mittagessen und Süßes vom Kuchenbuffet. Zur Freude der Kinder und auch vieler Erwachsener kam dann zum Nachtisch der Eiswagen.

Um 15 Uhr in der Dankandacht dankte Propst Tenge Pfarrer Pyrek dann für seinen Dienst als Priester im Bistum Hildesheim in St. Bernward und verabschiedete ihn in sein Heimatbistum Tarnow. Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand, Messdiener, Kolpingsfamilie, Männerverein und die evangelischen Nachbarn erinnerten an Begebenheiten der letzten 14 Jahre und wünschten Pfarrer Pyrek einen guten (Un-)Ruhestand.

Paul Majer erhält Nadel und Ehrenurkundes des Bezirksrats Döhren - Wülfel

Beim Jahresempfang des Bezirksrates Döhren-Wülfel am 30. April 2017 in der Halle der historischen Straßenbahnen der Üstra wurde Paul Majer geehrt. Er erhielt Nadel und Ehrenurkunde des Bezirksrates für sein lebenslanges ehrenamtliches Engagement, hauptsächlich in der Kolpingsfamilie. Viele Jahre ist er in St. Bernward in Döhren deren Vorsitzender. Nach dem Eintritt in den Ruhestand setzte er sich auch für die Belange älterer Menschen im Seniorenbeirat der Stadt Hannover ein. Nach seiner Motivation gefragt, antwortete Paul Majer: "Ehrenamtliches gesellschaftliches Engagement ist sehr wichtig, ohne geht es in unserer Welt nicht. Wenn mich jemand fragt, ob ich eine Aufgabe übernehmen kann, und es spricht nichts dagegen, dann mache ich das."